Brutale Polizeigewalt auf Demo in Berlin mit Todesfolgen!?

Das Folgende zählt sicherlich nicht für alle Polizisten, aber für viele mittlerweile!

Was der Redakteur des www.stadtkiekers-grabow.de auf der „Straße des 17. Juni“ in Berlin mit ansehen musste, war die Realität von Polizeigewalt. 

Viele Bürgerinnen und Bürger versammelten sich friedlich, um in Berlin gegen die Diktatur unserer Regierung, gegen den Impfzwang für Kinder und Erwachsene und auch gegen Polizeigewalt zu demonstrieren: eine Demonstration für „Frieden, Wahrheit, Demokratie und Rechstaatlichkeit“.

Die Polizisten gingen mit 10-15 Personen in die Menge der Demonstranten und zogen mit roher Gewalt wahllos Bürgerinnen und Bürger raus, um die Demonstranten zu provozieren.

Als sie zusammen mit anderen Menschen die „Straße des 17. Juni“ in Richtung Siegessäule hinaufgegangen sind, sahen die Grabower auf der Fahrbahn eine Verhaftung. Das allein ist ja nichts Ungewöhnliches. Nur hier waren die Polizisten nicht in der Lage den „friedlichen Bürger“ mit 3 Polizisten ruhig zu stellen. Er wehrte sich.Nach einiger Rangelei schafften es die Polizisten, ihn in das Fahrzeug zu befördern. Als man dem Mann eine FFP2 Maske mit Gewalt aufsetzen wollte, kamen die Grabower direkt auf die Situation zu. (Es handelt sich um 6-8 Personen, die den Vorgang beobachtet und mit Bildern und Videomaterial dokumentiert haben).

Der in Gewahrsam genommene Bürger in dem Polizeifahrzeug schaffte es die Maske abzustreifen. Als ein Polizist, der vor dem Fahrzeug stand, ihm die Maske wieder aufsetzen wollte, wurde er vom Festgenommenen angespuckt.

Daraufhin eskalierte es. Die Polizisten nahmen ihre Polizeistöcke raus und prügelten minutenlang mit Fäusten und Stöckern auf den Mann auf brutalste Art und Weise ein. Dann mischten sich mehrere Passanten ein und stellten die Polizei zur Rede.

Einer schrie den Poliziste an, sie sollen den Mann nicht umbringen. Er antwortete, sie sollten sich da raushalten. Man warf ihm vor, ob sie nicht mit 6 Mann in der Lage sind, einen Mann festzuhalten. Daraufhin schrie der Polizist zurück: „Sie wissen ja gar nicht, wieviel Kraft einer entwickeln kann.“ Die Antwort war: „Das rechtfertigt, dass Sie ihn totschlagen?“ Da drehte sich der Polizist um und ging weg.

Seine Kollegen prügelten weiter auf den Mann ein, was man weiterhin sehr gut durch die Scheiben des Fahrzeuges sehen konnte.

Das letzte Bild war, dass der Mann mit einer stark blutenden Kopfwunde, halb ohnmächtig im Wagen lag, weil der Polizeiwagen noch einmal kurz geöffnet wurde.

Hier fragt man sich: Welchen Auftrag haben die Polizisten? Sollten sie nicht den Bürgerinnen und Bürgern helfen? Sie beschützen?

Merken die Polizisten nicht, dass sie einer Diktatur Vorschub gewähren??

Wie wollen sie rechtfertigen, mit welcher brachialen Gewalt gegen die Bürgerinnen und Bürger vorgegangen wird, die friedlich demonstriert haben?

Quelle: Stadtkieker-Grabow.de

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